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Lerne alleine Gitarre zu spielen, spare Geld für Unterricht

Es ist gar nicht so schwierig alleine Gitarrespielen zu lernen. Ein Lehrer ist hilfreich um einen zu zeigen wie man beginnt, aber diese kosten auch viel Geld. Um allen, die Gitarrespielen lernen möchten ohne jedoch viel Geld auszugeben zu helfen, haben wir eine Anleitung erstellt mit der man einfach zuhause beginnen kann.

Um mit dem Gitarrespielen zu beginnen sollte man sich mit dem Instrument vertraut machen

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Wie heißen die Teile des Instruments?
Alle Gitarren sind in erster Linie aus Holz und Metall gefertigt, egal ob akustische oder elektrische Gitarren. Nylonsaiten oder mit Kupferdraht umwickelte Saiten erzeugen durch ihre Schwingungen Töne. Diese Töne werden durch den Hohlraum im Körper der Gitarre verstärkt und bekommen so den typischen Klang der Gitarre.

  • Die Saiten werden vom Steg der Gitarre bis hinauf zum Kopf gespannt. Am Steg werden die Saiten fixiert, entweder mit einem Knoten oder bei elektrischen Gitarren durch feste Ösen, durch die die Saiten gezogen werden. Am Kopf befinden sich Wirbeln, die gedreht werden können, um die Saiten zu straffen oder zu lockern.
  • Das lange Holzstück zwischen Körper und Kopf der Gitarre nennt man Hals. Die flache Seite ist das sogenannte Griffbrett, die Rückseite ist abgerundet um der Hand besseren Halt zu geben. Das Griffbrett wird durch Metallstäbe, die Bundstäbchen, in unterschiedliche Noten unterteilt.
  • Während bei akustischen Gitarren der Ton durch den Körper verstärkt wird und durchs Schalloch erklingt, verfügen elektrische Gitarren über magnetische Tonabnehmer, über die der Ton aufgenommen und an einen Verstärker weitergeben wird.

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Richtige Haltung der Gitarre.
Sehr wichtig um das Gitarrespielen zu erlernen ist es, diese richtig zu halten. Rechtshänder schlagen die Gitarre mit der rechten Hand und greifen mit der linken Hand auf dem Griffbrett die Noten oder Akkorde. Angeschlagen wird ungefähr zwischen Schallloch und Steg.

  •  Am besten geeignet sind Sitzmöbel ohne Armlehnen wie Sessel oder Stühle. Die Gitarre wird auf das rechte Bein gelegt (bei Rechtshändern) und mit dem Körper abgestützt. Die Gitarre sollte so positioniert sein, dass die dickste Saite nach oben und die dünnste Saite zum Boden zeigt.
  • Die Gitarre liegt auf dem Bein und wird von Bauch und Brust daran gehindert, nach hinten zu kippen. Die linke Hand umschließt den Hals, dabei wird dieser in die Öffnung zwischen Daumen und Zeigefinger gelegt. Die linke Hand sollte sich mühelos den Hals hinauf und hinunter bewegen können, ohne dass dieser dabei nach unten abfällt.
  • Die Haltung der Gitarre kann am Anfang unbequem sein, man muss sich daran gewöhnen. Leichte Schmerzen in Schultern, Hals, Armen oder Händen sind normal und sollten nicht überbewertet werden, Sie gehen schnell vorbei.

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Stimmen der Saiten.
Es klingt sehr schräg wenn man auf einer ungestimmten Gitarre spielt und das Ohr kann sich nicht an den korrekten Klang des Instruments gewöhnen. Gerade Anfänger sollten die Gitarre vor jedem Üben stimmen. Das hilft dabei sich mit den Tönen der Saiten vertraut zu machen und zu lernen, wo welche Töne liegen.

  • Jede der sechs Saiten der Gitarre hat einen Namen, der sich nach dem Ton richtet der erklingt, wenn man diese Saite offen anspielt. Die dickste Saite heißt E, die zweitdickste A, die dritte D, die vierte G, die fünfte H und die letzte und dünnste Saite E. Die dickste Saite hat den tiefsten Ton, die dünnste Saite den höchsten. Eselsbrücke wie Ein Anfänger Der Gitarre Hat’s Einfach helfen dabei sich die Reihenfolge zu merken.
  •  Es gibt auch elektronische Stimmgeräte die sehr präzise sind und einfach zu bedienen. Man muss sie nur in der Nähe der Gitarre positionieren und dann eine Saite anspielen. Das Stimmgerät zeigt an welcher Ton erklingt und man kann die Saite durch drehen der Wirbel höher oder tiefer stimmen, bis der gewünschte Ton erreicht ist. Diesen Prozess wiederholt man mit jeder einzelnen Seite. Töne im Raum können das Mikrofon des Stimmgeräts verwirren, sorge dafür das es leise ist, während du es benutzt.
  • Wenn Du nicht extra ein Stimmgerät kaufen möchtest findest Du auch im Internet Tonbeispiele, nach denen Du deine Gitarre stimmen kannst. Dabei musst Du dich auf dein Gehör verlassen.

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Wie man einzelne Töne spielt.
Die Bundstäbchen auf dem Griffbrett bestehen aus Metall und unterteilen den Hals in feste Bereiche, die unterschiedlichen Noten entsprechen. Will man gezielt eine Note auf einer Saite spielen muss man zwischen zwei Bundstäbchen mit der Fingerkuppe die Saite auf den Hals pressen. Als dritter Bund wird der bezeichnet, der zwischen den Bundstäbchen Nummer zwei und drei liegt. Gezählt wird dabei vom Kopf ausgehend. Wenn die Finger zu nahe an einem Bundstäbchen liegen kann es zu Störgeräuschen kommen. Korrigiere die Position des Fingers solange, bis der Ton absolut sauber und laut erklingt wenn Du die entsprechende Saite mit der rechten Hand anschlägst.

  • Wenn Du deinen Finger von einem Bund zum nächsten wechselst, und dabei Richtung Körper vorgehst, wird der entsprechende Ton der erklingt einen halben Tonschritt höher. Wenn Du die Finger vom Körper weg bewegst wird der Ton einen halben Tonschritt tiefer. Bewege die linke Hand auf dem Griffbrett in beide Richtungen und greife Töne zwischen den Bundstäbchen. Prüfe, wo sie am besten klingen und wie viel Druck notwendig ist.

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Spielen mit Plektrum.
Wenn man nicht mit der Hand die Saiten anschlagen möchte kann man ein sogenanntes Plektrum benutzen. Das ist ein kleines, dünnes und dreieckiges Plastik mit dem man einzelne Saiten anspielen oder alle Saiten gleichzeitig anschlagen kann. Man kann sie in jedem Musikgeschäft sehr günstig erwerben. Man kann problemlos die Hand benutze um die Gitarre anzuschlagen, aber viele Anfänger nutzen ein Plektrum da dieses hilft, lauter zu spielen und die rechte Hand schont.

  •  Das Plektrum wird zwischen Daumen und Zeigefinder der rechten Hand gehalten. Die restlichen Finger liegen wie bei einer leicht geöffneten Faust unter dem Plektrum. Es reicht, wenn die Spitze des Plektrums aus den Fingern schaut. Mit nur wenig Übung wird man lernen, wie man mit dem Plektrum umgeht.

Wusstest Du...?
Dass Wissenschaftler beobachtet haben, dass Gitarrespielen Stress und Schmerzen lindern kann. Wer unter Stress leidet oder ständig Schmerzen hat kann versuchen in die Saiten zu hauen anstatt regelmäßig Medikamente zu nehmen. Das ist gesünder und macht mehr Spass.

Sobald dir die ersten Übungen leicht fallen solltest Du die ersten Akkorde lernen

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Beginne mit den ersten Akkorden.
Als Akkord bezeichnet man den Zusammenklang von drei oder mehr Noten. Wenn man anfängt, Gitarre zu lernen sollte man zuerst die Basis Akkorde lernen und anschließend Barré Akkorde. Basis Akkorde sind sehr einfach zu erlernen, man drückt eine bestimmte Variation von Saiten in festgelegten Bünden und schlägt diese gemeinsam mit einigen offenen Saiten an.

  • Die einfachsten Basis Dur Akkorde heißen C, D, E, G und A.
  •  Lerne diese fünf Basisakkorde bis Du sie aus dem Gedächtnis greifen kannst. Beginne zwischen den Akkorden zu wechseln. Langsam kannst Du dabei versuchen schneller zu werden. Du kannst die Reihenfolge der Akkorde wechseln und hören, welche gut miteinander klingen. Schlage jeden Akkord einmal an und wechsele dann zum nächsten.
  • Mache von Anfang an klar, dass Du die richtigen Noten in jedem Akkord spielst. Beim A Dur Akkord wird die dicke E-Saite nicht gespielt. Wenn Du eine Akkordtabelle hast wirst Du sehen, dass Saiten die nicht angespielt werden mit einem X gekennzeichnet sind.

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Die Fingerpositionen der Basis Akkorde.

Hier erklären wir, wie die Finger bei den einzelnen Akkorden auf dem Griffbrett positioniert werden müssen. Zuerst stellen wir die Dur Akkorde vor, danach die Moll Akkorde.

  • C-Dur: Lege deinen Zeigefinger auf den ersten Bund der zweitdünnsten Saite. Lege deinen Mittelfinger auf den zweiten Bund der drittdicksten Saite. Lege deinen Ringfinger auf den dritten Bund der zweitdicksten Saite. Wenn Du jetzt alle Saiten anschlägst erklingt der C-Dur Akkord. Überprüfe, dass alle Töne sauber klingen indem Du jede Saite einzeln anspielst. Klingt der Ton schräg oder leise versuche die Position und den Druck des entsprechenden Fingers zu verbessern.
  • D-Dur: Lege den Zeigefinger auf den zweiten Bund der drittdünnsten Saite. Lege deinen Ringfinger auf den dritten Bund der zweitdünnsten Saite. Lege deinen Mittelfinger auf den dritten Bund der dünnsten Saite. Klingen alle Saiten sauber? Jetzt kannst Du zwei Akkorde und diese nacheinander im Wechsel spielen.
  • E-Dur ist einer der einfachsten Akkorde für Anfänger. Lege deinen Mittelfinger und deinen Ringfinger auf den zweiten Bund der zweit- und drittdicksten Saiten. Mit dem Zeigefinger drückst Du im ersten Bund die drittdünnste Saite.
  • G-Dur: Der Mittelfinger drückt die dickste Saite im den dritten Bund. Der Zeigefinger drückt die zweitdickste Saite im zweiten Bund und der Ringfinger die dünnste Saite im dritten Bund. Der G-Dur Akkord wird in sehr vielen bekannten Liedern genutzt.
  • A-Dur (der letzte Basis Dur Akkord für den Anfang): Lege Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger auf den zweiten Bund der zweit-, dritt- und viertdünnsten Saiten der Gitarre. Kontrolliere erneut, ob alle Töne sauber klingen.
  • E-Moll: Dieser Akkord ist noch einfacher als der E-Dur Akkord. Du legst den Mittelfinger und den Ringfinger auf den zweiten Bund der zweit- und drittdicksten Saiten. Den Zeigefinger benötigst Du bei diesem Akkord nicht. Der E-Moll Akkord klingt tief und tragisch.
  •  A-Moll. Im Prinzip ist A-Moll genau wie der E-Dur Akkord, jedoch um jeweils eine Saite nach unten verschoben. Lege den Mittelfinger und den Ringfinger auf den zweiten Bund der dritt- und viertdicksten Saiten und den Zeigefinger auf den ersten Bund der zweitdünnsten Saite.
  • D-Moll: Dieser Akkord ähnelt seiner Dur Variante. Lege den Mittelfinger auf den zweiten Bund der drittdünnsten Saite. Lege den Zeigefinger auf den ersten Bund der dünnsten Saite und den Ringfinger auf den dritten Bund der zweitdünnsten Saite. Jetzt kannst Du die wichtigsten Basis Akkorde in Dur und Moll. Übe sie fleißig.

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Achte darauf Akkorde sauber zu spielen.
Vergewissere dich bei jedem Akkord den Du lernst, dass er sauber und gut klingt. Spiele dafür jede Saite einzeln an. Achte darauf, dass alle Töne gleichlaut und schön klingen. Ist dies nicht der Fall korrigiere die Fingerhaltung.

  • Manchmal drückt man am Anfang nicht fest genug auf einzelne Saiten oder berührt diese unabsichtlich mit einem anderen Finger. Das hält die Saite davon ab richtig zu schwingen und sauber zu klingen. Überprüfe die Haltung der einzelnen Finger und verändere diese solange, bis der Akkord gut klingt.
  • Um mehr Druck auszuüben versuche die Finger stets im zweiten Fingerglied zu krümmen. Mit dem Daumen und der Hand muss auch genug Gegendruck produziert werden.

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Übe den Anschlag mit der rechten Hand.
Als Anschlag versteht man eine schnelle auf- oder abwärts Bewegung, die alle Saiten anspielt. Um verschiedene Rhythmen zu spielen kann man die Kombination zwischen aufwärts und abwärts Schlag variieren. Versuch dabei den Ellbogen nicht zu weit vom Körper zu entfernen. Der Schlag sollte niemals aus dem Ellbogen erfolgen, sondern aus dem Handgelenk gespielt werden.

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Die Barré Akkorde.
Barré Akkorde sind nicht einfach zu lernen. Beherrscht man sie jedoch, kann man durch einen leichten Wechsel der Position auf dem Griffbrett sehr einfach von einem Akkord zu einem anderen wechseln. Bei Barré Akkorden muss man mit dem Zeigefinger der linken Hand alle sechs Saiten der Gitarre in einem Bund niederdrücken. Um den Akkord F-Dur zu spielen musst Du hinter dem Zeigefinger im ersten Bund mit Mittelfinger, Ringfinger und kleinem Finger den Akkord E-Dur greifen.

  • Wenn Du den F-Dur Akkord weiter Richtung Körper bewegst wird bei jedem Schritt der Akkord um einen Halbton höher. Im ersten Bund ist es F-Dur, im dritten Bund G-Dur und im fünften Bund A-Dur. Ein einfacher Wechsel zwischen den Bünden verändert den Akkord, die Fingerhaltung bleibt dieselbe. Mit Barré Akkorden kann man sehr schnell sehr viele Punklieder spielen. Die Punkgruppe The Ramones war berühmt dafür,  ausschließlich Barré Akkorde verwendet zu haben, mit viel Erfolg.

Am wichtigsten…

Am wichtigsten beim Gitarrespielen lernen ist es, nicht aufzugeben. Am Anfang schmerzen die Fingerkuppen und man möchte nicht weitermachen. Aber dies legt sich, je länger du durchhältst. Versuche jeden Tag zumindest 15 Minuten zu üben und schon bald lässt der Schmerz nach und Du wirst mehr und mehr Spaß haben. Garantiert.

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Akzeptiere, dass die Finger weh tun.
Da Du beim Gitarrespielen deine Finger auf eine Art beansprucht, die diese nicht gewöhnt sind, wirst Du nicht darum herum kommen, eine Zeit lang die Fingerschmerzen auszuhalten. Es wird schwerfallen Akkorde sauber zu greifen und zu Wechseln. Viele geben aus diesem Grund in den ersten Wochen auf und legen die Gitarre für immer weg. Dabei dauert es nur ein klein wenig länger, und man kann das Gitarrespielen in vollen Zügen genießen. Je länger Du spielst, und je häufiger Du übst, desto eher bildet sich an deinen Fingerkuppen eine Hornhaut, die den Schmerz lindert. Versuche durchzuhalten und eine feste Routine einzuhalten. Denke daran, dass alle großen Gitarrenspieler denselben Prozess durchmachen mussten und den Impuls aufzugeben überstanden haben. Du wirst es auch schaffen und mit unseren Tipps die härteste Zeit des Anfangs überstehen.

  •  Eis kann den Schmerz an den Fingerspitzen lindern, ebenso hilft es diese einige Minuten in Apfelessig zu halten.
  • Suche dir persönliche Motivation. Stell dir vor wie du in einer erreichbaren Zukunft auf einer Bühne stehst und deine Gitarre spielst. Oder wie dein Lieblingsgitarrist dich bei jedem Akkordwechsel anfeuert.
  •  Franzbranntwein kann dabei helfen, die Hornhautbildung zu beschleunigen. Tauche die Fingerkuppen nach dem Spielen (niemals vorher!) in Franzbranntwein.

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Fange an bekannte Lieder zu spielen.
Wenn Du zum ersten Mal ein Lied spielst, das dir gefällt, merkst du dass Du auf dem besten Weg bist. Sehr viele Lieder sind mit einfachen Basisakkorden zu spielen, allein mit den Akkorden C, G und D wirst Du viele Klassiker nachspielen können. Beginne mit einfachen Songs wie „Tom Dooley“ oder dem „Folsom Prison Blues“ von Johnny Cash. Viele Bluessongs haben maximal drei Akkorde. Der Komponist Harlan Howard hat einmal über Folkmusik gesagt: „Es sind nur drei Akkorde – aber die Wahrheit.“

  • Versuche nicht zuviel auf einmal. Beginne mit einigen Basisakkorden und spiele diese erst langsam und dann schneller, bis der Rhythmus stimmt. Wenn es dir gefällt, singe zum Gitarrenspiel und halte den Rhythmus. Am Anfang klingen die ersten Lieder schleppend und unsauber aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Mit ein bisschen Geduld und viel Üben kommst Du schnell zum Ziel.
  • Sobald Dir ein paar einfache Leder gut gelingen suche Dir solche, die ein bisschen anspruchsvoller sind. Der Song „Sweet Home Alabama“ von Lynyrd Skynyrd ist ein gutes Beispiel, da er im Wesentlichen auf den Akkorden D, C und G basiert. Eine kleine Passage der Sologitarre sorgt dafür, dass der Song besser klingt.

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Nach Gitarren Tabs spielen.
Für alle, die Gitarre spielen ohne Noten zu lesen, gibt es ein spezielles System um Lieder aufzuschreiben und diese nachzuspielen. Diese Art heißt Gitarren Tabulator, meistens jedoch Gitarren Tabs genannt. Tabs zeigen die sechs Saiten der Gitarre und welche Saite in welchem Bund anzuspielen ist. Hat man das Prinzip der Tabs verstanden, kann man sehr viele Lieder und Melodien lernen.

E|-------------------------------------------------||
B|-------3---------3----------3--------------------||
G|---------2---------0--------0---------------2p0--||
D|-0-0------------------------0--0----0h2p0--------||
A|------------3-3-------------2---0p2-------0------||
E|-----------------------3-3--3--------------------||

  • Hier siehst Du den Tab zum Lynyrd Skynyrd Song „Sweet Home Alabama“. Um ihn zu spielen musst du der Anweisung des Tabs folgen: Spiele zweimal die offene D-Saite an, anschließend die H-Saite im dritten Bund, dann die G-Saite im zweiten Bund, zweimal die A Saite im dritten Bund etc.
  • Anschließend muss man den Wechsel zwischen Akkorden und Tab- Solo solange üben, bis er flüssig klingt. Jetzt hast Du den Punkt erreicht, an dem Du nicht nur Akkorde schrammelst, sonder komplexe Lieder spielst. Lasse Dir Zeit, neue Lieder zu lernen und überhaste nichts.

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Gemeinsam lernen hilft.
Es ist relativ einfach, alleine Gitarre spielen zu lernen, aber es hilft wenn man anderen zuschaut, zuhört oder die Technik von anderen nachahmt. Suche dir jemanden, mit dem Du zusammen üben kannst, der dich animiert weiterzumachen und mit dem Du Tricks und Anregungen austauschen kannst.

  •  Auf YouTube findet man sehr viele Videos für Gitarren Anfänger und für Fortgeschrittene. Videos in denen zum Beispiel Stevie Ray Vaughn Schritt für Schritt seine Solos präsentiert, oder jemand mit einer Kamera auf dem Griffbrett einen bekannten Songs spielt, können beim Lernen helfen.
  • Wer sich für klassische Musik oder auch Jazz interessiert, oder Musikstücke nach Noten spielen möchte, sollte sich überlegen Gitarrenstunden zu nehmen, sobald die Basisakkorde beherrscht werden. Man kann sehr viel alleine lernen, aber bei einigen Techniken ist es ratsam sie von Anfang an richtig zu erlernen.

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